LKW kommt, Palette runter, ab ins Regal? Nicht bei uns. Jede Lieferung, die bei uns eintrifft, geht erst durch dieselbe Prüfung, ob sie ins Lager geht oder in eine Konfektionierung.

Ein Fehler, der am Wareneingang durchrutscht, fällt sonst erst viel später auf: beim Packen, beim Kunden oder auf dem Weg dorthin. Deshalb schauen wir uns jede Anlieferung an, bevor sie weitergeht.
Vier Prüfungen
- Sichtprüfung: Ist die Ware heil angekommen, gibt es offensichtliche Beschädigungen?
- Richtiger Artikel: Stimmen die technischen Spezifikationen?
- Stückzahl: Passt die Menge?
- Stichprobe: bei Unklarheiten oder speziellen Artikeln.
Die Stichprobe: nicht nur von oben
Wenn wir genauer hinschauen, dann quer durch die Lieferung: aus unterschiedlichen Verpackungseinheiten und Paletten, nicht nur aus der obersten Lage. Was oben liegt, ist nicht immer das, was unten steckt.
Wenn etwas nicht stimmt
Passt etwas nicht, wird es nicht einfach abgehakt. Dafür gibt es einen festen Ablauf:
- Annahme unter Vorbehalt.
- Dokumentation mit Foto und Text.
- Rücksprache oder Reklamation beim Anlieferer.
- Vorkehrungen treffen, damit es nicht wieder passiert.
Der letzte Schritt ist der wichtigste. Eine Reklamation klärt den einen Fall. Erst die Vorkehrung sorgt dafür, dass derselbe Fehler beim nächsten Mal gar nicht erst ankommt.
Eine Reklamation löst den Fall. Die Vorkehrung löst das Problem.
Passt das auf Ihren Fall?
Erzählen Sie uns, worum es geht — eine Zeichnung, ein Foto oder ein Maß genügen für den Anfang.
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